Karlstadt

MP+Harald Schneider: "Pauschale GPS-Überwachung ist gesetzeswidrig!"

Der langjährige Polizei-Gewerkschaftschef und frühere stellvertretende Landrat in Main-Spessart hat kein Verständnis für die Maßnahmen in der Bauaufsicht.
Harald Schneider war lange stellvertretender Landrat in Main-Spessart, außerdem mehrere Jahre Bezirksrat und Landtagsabgeordneter der SPD. Auch als Personalrat und früherer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei kennt er sich im öffentlichen Dienst aus.
Foto: Jochen Schreiner | Harald Schneider war lange stellvertretender Landrat in Main-Spessart, außerdem mehrere Jahre Bezirksrat und Landtagsabgeordneter der SPD. Auch als Personalrat und früherer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei kennt er sich im öffentlichen Dienst aus.

Harald Schneider war 24 Jahre lang stellvertretender Landrat in Main-Spessart, über 20 Jahre lang Personalratsvorsitzender der Polizei Unterfranken und fünf Jahre lang Vorsitzender der Polizei-Gewerkschaft in Bayern. Der 69-jährige SPD-Kreisrat und Karlstadter Stadtrat kennt sich sowohl im Landratsamt wie auch im öffentlichen Dienst aus. Zur Überwachung der Mitarbeiter in der Bauaufsicht des Landratsamts Main-Spessart mit GPS-Trackern hat er eine klare Meinung. Frage: Herr Schneider, was halten Sie von der Mitarbeiter-Überwachung im Landratsamt?Harald Schneider: Aus meiner Sicht geht das gar nicht.

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