Würzburg

Hochbehälter Zellingen: Wann ist Schluss mit Chlor im Trinkwasser?

Zwei Jahre nach dem Trinkwasser-Störfall in Zellingen (Lkr. Main-Spessart) wird das Wasser der  rund 50 000 Verbraucher immer noch gechlort. Doch ein Ende ist in Sicht.
Vor zwei Jahren gab es einen Störfall im Trinkwasser-Hochbehälter der FWM (Fernwasserversorgung Mittelmain) in Zellingen (Lkr. Main-Spessart). Seitdem wird das Wasser permanent überprüft und voraussichtlich noch bis Ende des Jahres weiter gechlort. Im Bild: Baureferent Klaus Rüger (links) und Betriebsleiter Simon Brand.
Foto: Thomas Obermeier | Vor zwei Jahren gab es einen Störfall im Trinkwasser-Hochbehälter der FWM (Fernwasserversorgung Mittelmain) in Zellingen (Lkr. Main-Spessart). Seitdem wird das Wasser permanent überprüft und voraussichtlich noch bis Ende des Jahres weiter gechlort. Im Bild: Baureferent Klaus Rüger (links) und Betriebsleiter Simon Brand.

Chlor im Trinkwasser: Man riecht es und schmeckt es. Am stärksten in Leinach, am wenigsten in Neubrunn (Lkr. Würzburg), der ersten und der letzten der rund ein Dutzend Gemeinden im westlichen Landkreis Würzburg, die aus dem Hochbehälter in Zellingen (Lkr. Main-Spessart) ihr Trinkwasser beziehen. Dort also, wo es vor zwei Jahren zu einem der größten Trinkwasser-Störfalle in Unterfranken kam. Fast 50 000 Verbraucher mussten damals teils bis zu drei Wochen lang ihr Leitungswasser abkochen. Was war passiert?

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