Karlstadt

MP+Inzidenz unter 100: Main-Spessarter Händler öffnen trotz "Wirrwarr"

Mit der Testpflicht blieben dem Handel die Kunden aus. Nicht nur das Modehaus Koch schloss daraufhin. Helfen da überhaupt Öffnungen mit ungewisser Länge?
Das Modehaus Koch in der Karlstadter Fußgängerzone. (Archivbild)
Foto: Markus Rill | Das Modehaus Koch in der Karlstadter Fußgängerzone. (Archivbild)

Gerade mal zwölf Tage ist es her, da schloss Martin Krause alle seine Filialen, darunter das bekannte Modehaus Koch in Karlstadt. "Terminshopping (Click & Meet) mit einem negativen Corona-Testergebnis ist für uns betriebswirtschaftlich nicht darstellbar", schrieb er in seiner Mitteilung auf Facebook. "Die Kosten der Öffnung sind um ein Vielfaches höher als der Umsatz und gefährden auf Dauer unsere Existenz." Ab Freitag ist es wieder erlaubt, bei Main-Spessarter Händlern einzukaufen, ohne einen negativen Corona-Test vorlegen zu müssen. Dies geht, solange die Inzidenz unter 100 bleibt.

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