Marktheidenfeld

MP+Listenaufstellung: Unterfranken-FDP mit bewährten Kräften - und dennoch weiblicher und jugendlicher

2018 ist die FDP in den Landtag zurückgekehrt. Warum der unterfränkische Spitzenkandidat Helmut Kaltenhauser die Liberalen aber erst jetzt für regierungsfähig hält.
FDP-Bezirkschef Karsten Klein (links) mit dem Spitzen-Quintett der FDP Unterfranken für die Landtagswahl (von links): Kristina Amendt, Helmut Kaltenhauser, Nicole M. Pfeffer, Simon Ruck und Tobias Dutta.
Foto: Fabian Gebert | FDP-Bezirkschef Karsten Klein (links) mit dem Spitzen-Quintett der FDP Unterfranken für die Landtagswahl (von links): Kristina Amendt, Helmut Kaltenhauser, Nicole M. Pfeffer, Simon Ruck und Tobias Dutta.

Deutlich weiblicher und jünger als früher präsentiert sich die FDP auf ihren Unterfranken-Listen zur Landtags- und Bezirkswahl. Gleichwohl setzen die Liberalen auf dem Spitzenplatz zur Landtagswahl auf einen bewährten Mann, nämlich auf den einzigen amtierenden Abgeordneten Helmut Kaltenhauser aus Alzenau (Lkr. Aschaffenburg).Der 61-Jährige setzte sich bei der Listenaufstellung in Marktheidenfeld (Lkr. Main-Spessart) im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit gegen zwei Gegenkandidaten durch: Kaltenhauser kam auf 24 Stimmen, Max Hümmer aus Geroda (Lkr.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!