Marktheidenfeld

Main-Spessart: Ist Corona der Todesstoß für die Innenstädte?

Die Krise trifft kleine Unternehmen und Selbstständige hart. Zwar dürfen nun wieder Kunden kommen, aber nur mit Einschränkungen. Reicht das den Geschäften zum Überleben?
Etliche Menschen tummeln sich Anfang Mai in der Innenstadt in Marktheidenfeld.
Foto: Patty Varasano | Etliche Menschen tummeln sich Anfang Mai in der Innenstadt in Marktheidenfeld.

Langsam füllen sich die Innenstädte im Landkreis. Die Menschen kaufen wieder Klamotten, Hefte für ihre Kinder oder Wolle für den x-ten Versuch, einen ordentlichen Quarantäne-Pullover zu stricken. Das alles ist vorerst nur unter Auflagen möglich, bereits oft genug besprochen und vielleicht zum Veröffentlichungszeitpunkt schon wieder überholt. Klar ist jedoch: Dass der stationäre Handel brummt, ist essenziell für eine Stadt. Nicht zuletzt bringt er Jobs, Steuereinnahmen und Leben. Meist führen Kleinunternehmer und Selbstständige die Geschäfte in den Main-Spessarter Innenstädten.

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