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HIMMELSTADT: Mit Pfarrzentrum beginnt eine neue Ära

HIMMELSTADT

Mit Pfarrzentrum beginnt eine neue Ära

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    Es ist bald vollbracht: Am Eingang mit Rampe und Treppe zum Pfarrheim „Selige Immina“ putzen Karin Weichsel, Anna Seubert und Edeltaud Röder alles blitzblank für den großen Feier am Freitagnachmittag. Walter Haimann und Horst Seubert freuen sich über das Bauende.
    Es ist bald vollbracht: Am Eingang mit Rampe und Treppe zum Pfarrheim „Selige Immina“ putzen Karin Weichsel, Anna Seubert und Edeltaud Röder alles blitzblank für den großen Feier am Freitagnachmittag. Walter Haimann und Horst Seubert freuen sich über das Bauende. Foto: Foto: M. Amkreutz-Götz

    Der Pfarrsaal und der Gruppenraum sind lichtdurchflutet. Hohe, schlanke Fenster lassen viel Sonne herein und öffnen den Blick hinaus auf die Echter-Kirche St. Jakobus, die – fast zum Greifen nah – neben dem neuen Pfarrheim den Platz dominiert. Das neue Pfarrzentrum ist auf den Fundamenten der St.-Immina-Kirche errichtet, die ab 1965 die 400 Jahre alte Jakobus-Kirche ins Abseits stellte, aber ab etwa 2000 mehr Kostenfaktor denn geistlicher Mittelpunkt war. Sie wurde im Februar 2010 profaniert und dann abgerissen.

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