Wiesenfeld

Mordfall Sabine Back: Polizei ging in Wiesenfeld von Haus zu Haus

Die Ermittler setzen in dem 27 Jahre alten Mordfall auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung. Am Mittwoch kam die Polizei mit einem Großaufgebot in den 1100-Seelen-Ort.
Mit zehn Einsatzbussen ist die Polizei am Mittwoch in  Wiesenfeld eingerückt, um Hinweise im Mordfall Sabine Back zu bekommen.
Foto: Karlheinz Haase | Mit zehn Einsatzbussen ist die Polizei am Mittwoch in  Wiesenfeld eingerückt, um Hinweise im Mordfall Sabine Back zu bekommen.

Im Mordfall Sabine Back hoffen die Ermittler auf weitere Zeugen. Ein Großaufgebot der Polizei ging am Mittwoch in Wiesenfeld (Lkr. Main-Spessart) sowie in den Nachbarorten Halsbach und Rohrbach von Haus zu Haus: Man wolle Menschen, die Hinweise geben können, ermutigen sich zu melden – "auch wenn ihnen ihr Hinweis noch so unwichtig erscheinen mag", sagte Björn Schmitt vom Polizeipräsidium Unterfranken gegenüber der Redaktion. Im Januar war ein 44-Jähriger festgenommen worden, der in dringendem Verdacht steht, die 13-jährige Sabine im Dezember 1993 getötet zu haben.

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