Wiesenfeld

Mordfall Wiesenfeld: Ermittler haben zweiten Verdächtigen im Visier

Die Ermittlungen zum Tod der 13-jährigen Sabine laufen auf Hochtouren. 27 Jahre nach der Tat stehen jetzt zwei Männer im Fokus, die schon einmal verdächtigt worden waren.
1993 wurde eine 13-Jährige tot in einer Güllegrube dieses Aussiedlerhofes in Wiesenfeld (Lkr. Main-Spessart) gefunden.
Foto: Patty Varasano | 1993 wurde eine 13-Jährige tot in einer Güllegrube dieses Aussiedlerhofes in Wiesenfeld (Lkr. Main-Spessart) gefunden.

Nun sind die Ermittler wild entschlossen, Licht ins Dunkel um den Tod der 13-jährigen Sabine B. aus Wiesenfeld (Lkr. Main-Spessart) zu bringen. Am Mittwoch bestätigte der Würzburger Oberstaatsanwalt Thorsten Seebach Informationen der Redaktion, wonach neben dem in der vergangenen Woche inhaftierten 44-Jährigen ein weiterer Mann als Beschuldigter geführt wird. Der heute 55-Jährige hatte schon früher im Verdacht gestanden, mit dem Tod des Mädchens in Verbindung zu stehen. Er befindet sich laut Staatsanwaltschaft aktuell auf freiem Fuß.Sabine B. war im Dezember 1993 umgebracht worden.

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