Karlstadt

Parteinotiz: Freie Wähler besuchen Modo-Club

Nachmittagsbetreuung von Montag bis Donnerstag – dafür steht der „Modo-Club“: Die Freien Wähler Karlstadt mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Benedikt Kaufmann (2. von links) informierten sich bei dessen Mitarbeitern Susanne Schmitt (rechts) und Uwe Breitenbach (links) über deren tägliche Arbeit.
Foto: Herbert Gumpp | Nachmittagsbetreuung von Montag bis Donnerstag – dafür steht der „Modo-Club“: Die Freien Wähler Karlstadt mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Benedikt Kaufmann (2.

Die Freien Wähler Karlstadt informierten sich gemeinsam mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Benedikt Kaufmann über die offene Ganztagsschule am Leo-Weismantel-Förderzentrum in Karlstadt, geht aus einer Pressemitteilung hervor. Die Mitarbeiter Karin Höhn, Susanne Schmitt, Jutta Goldbach und Uwe Breitenbach standen Rede und Antwort zu ihrer Arbeit im „Modo-Club“. In der von der Lebenshilfe Main-Spessart betriebenen Einrichtung erhalten derzeit 16 Kinder ab der fünften Klasse neben einem gemeinsamen Mittagessen eine pädagogische Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag. Daneben stehen gemeinsame Aktivitäten wie Schwimmen, Gemeinschaftsspiele oder Spielplatzbesuche auf dem Programm. Etwa einmal im Monat findet ein Gemeinschaftstag mit Besuch auf einem Pferde¬hof oder im Kletterwald,  der Teilnahme an der Kilianiwallfahrt oder gemeinsamem Fitnesstraining und Zirkuscamp statt.

Die Betreuer betonten, dass ihnen die Zusammenarbeit mit der Schule durch den regelmäßigen Austausch mit den Lehrern wichtig ist. Auch die Kontakte zu den Eltern werden durch Familien¬nachmittage und Elternabende gepflegt. Die betreuten Schülerinnen und Schüler kommen im Wesentlichen aus dem nördlichen Landkreis Main-Spessart.

In der anschließenden Diskussion berichteten die Pädagogen anekdotenreich aus ihrer täglichen Arbeit mit den Kindern. Im Vordergrund steht dabei die individuelle Förderung der Kinder, ihre eigenen Fähigkeiten aktiv wahrzunehmen sowie deren – häufig schwach ausgeprägtes – Selbstbewusstsein zu stärken oder ganz einfach ihnen kindgerechte Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Dadurch werden die Betreuer häufig zu Bezugspersonen, die von den Kindern und Jugendlichen auch bei entsprechenden familiären Belastungen und Konflikten zurate gezogen werden. Bürgermeisterkandidat Benedikt Kaufmann betonte den hohen gesellschaftlichen Wert des Angebots. Die Besucher waren sich einig, dass die sicher nicht immer ganz einfache, aber umso beeindruckendere Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Wohl der Kinder leistet, die über den Kontakt zu einigen Ehemaligen auch über die reguläre Schulzeit hinausreicht.

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