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WERNFELD: Schlussakkord von „femina musica“

WERNFELD

Schlussakkord von „femina musica“

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    Strahlend Abschied nehmen: Das letzte Konzert gibt „femina musica“ am 1. Dezember in der Gemündener Scherenberghalle. Damit endet eine 16-jährige, einzigartige Erfolgsgeschichte. Im Bild (von links) Ingrid Lengler-Amthor (Karlstadt), Evi Söllmann (Wernfeld), Andrea Römlein (Adelsberg), Fridericke Kraus (Wernfeld), Elke Weidner (Retzstadt), Birgit Seubert (Stetten), Hedi Krieg (Stetten) und Nicole Fischer (Bad Kissingen).
    Strahlend Abschied nehmen: Das letzte Konzert gibt „femina musica“ am 1. Dezember in der Gemündener Scherenberghalle. Damit endet eine 16-jährige, einzigartige Erfolgsgeschichte. Im Bild (von links) Ingrid Lengler-Amthor (Karlstadt), Evi Söllmann (Wernfeld), Andrea Römlein (Adelsberg), Fridericke Kraus (Wernfeld), Elke Weidner (Retzstadt), Birgit Seubert (Stetten), Hedi Krieg (Stetten) und Nicole Fischer (Bad Kissingen). Foto: Archivfoto: Erwin Huber

    Viele Taschentücher werden am 1. Dezember in der Gemündener Scherenberghalle gebraucht. Nicht nur auf der Bühne, sondern auch in der garantiert vollen Halle werden die Tränen fließen: Nach 16 eigentlich unbeschreiblichen Jahren setzt „femina musica“ den Schlussakkord. Der aus der Wernfelder Frauen-Schola entstandene Chor der acht „Power-Frauen“, der weit über die Region hinaus bekannt ist und problemlos die größten Säle füllt, gibt das letzte Konzert.

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