Gemünden

MP+Steht 2021 schon die neue Tribüne für die Scherenburgfestspiele?

In Gemünden kamen die Fördergeber für das 1,6-Millionen-Euro-Projekt zusammen. Der Vorsitzende des Festspielvereins, Hans Michelbach, plant ehrgeizig.
Zuschussgeber-Konferenz für den Theaterbau hinter der Gemündener Scherenburg mit (von links) MdB Patricia Lips, Lothar Stürzebecher (Bundeskulturministerium), Jakob Albert (Geschäftsführer Scherenburgfestspiele), Manuela Rubenbauer (Scherenburgfestspiele), MdB Hans Michelbach, Karl Baumeister (Steuerberater) und Bianca Ditterich (Scherenburgfestspiele).
Foto: Björn Kohlhepp | Zuschussgeber-Konferenz für den Theaterbau hinter der Gemündener Scherenburg mit (von links) MdB Patricia Lips, Lothar Stürzebecher (Bundeskulturministerium), Jakob Albert (Geschäftsführer Scherenburgfestspiele), Manuela Rubenbauer (Scherenburgfestspiele), MdB Hans Michelbach, Karl Baumeister (Steuerberater) und Bianca Ditterich (Scherenburgfestspiele).

Wenn man das Wort "Geberkonferenz" hört, denkt man normalerweise an von Krieg oder Naturkatastrophen verheerte Länder. Am Dienstag gab es eine solche Geberkonferenz jedoch für die Scherenburgfestspiele in Gemünden, denen es eigentlich ganz gut geht und die laut Festpielvereinsvorsitzendem Hans Michelbach "bundesweiten Anspruch" haben. Künftig sollen die Festspiele aber nicht mehr in der Scherenburg stattfinden, sondern auf einer Bühne samt neuer Tribüne dahinter. Das kostet Geld. 1,6 Millionen Euro sind für das Projekt veranschlagt.

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