Tolles Theater mit Gruseleffekten

Vier Kurzgeschichten der anderen Art konnten die Zuschauer am Freitagabend im Gewölbekeller des Weinhauses Mehling erleben. Autor Matthias Hahn präsentierte dort in einer Lesung Auszüge aus seinem neuen Kurzgeschichtenbuch. Die Geschichten ließ er von Schauspielern des Würzburger Omega-Theaters nachspielen. Das Publikum belohnte die Theaterleute nach zweieinhalb Stunden mit viel Applaus.
Am Schluss löst sich alles in Wohlgefallen auf! Der jetzt begehrte Komponist Martin Strauß (Andreas Protte, zweiter von rechts) und seine Verehrer (von links): Michael Franz als Vermieterin Frau Maier, Michelle Küster als fremde Schöne und (rechts) Autor Matthias Hahn als Kai.       -  Am Schluss löst sich alles in Wohlgefallen auf! Der jetzt begehrte Komponist Martin Strauß (Andreas Protte, zweiter von rechts) und seine Verehrer (von links): Michael Franz als Vermieterin Frau Maier, Michelle Küster als fremde Schöne und (rechts) Autor Matthias Hahn als Kai.
Foto: FOTOS (2) Gaby Nätscher | Am Schluss löst sich alles in Wohlgefallen auf! Der jetzt begehrte Komponist Martin Strauß (Andreas Protte, zweiter von rechts) und seine Verehrer (von links): Michael Franz als Vermieterin Frau Maier, Michelle Küster als fremde Schöne und (rechts) Autor Matthias Hahn als Kai.

Von wegen nur gespielt! Licht und Schatten, Blitz und Donner, Dunkelheit und Gruseleffekte. . . wer am Freitagabend in Lohr auf die Bühne sah, dem verging schnell Hören und Sehen. Schon bei der ersten Geschichte, einer Lesung von Matthias Hahn, die den harmlosen Namen „Schokohäschen“ trug, kam die makabre Seite des Autors zum Tragen: Der Empfänger eines überraschenden Pakets mit einem Schokoladenhasen als Inhalt stellt sich im Laufe seines Monologs als Serienmörder heraus, der die Schädel seiner Geliebten allesamt in einem Koffer aufbewahrte. Drastische & Blutrünstige Details Während er noch ...

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