Heimbuchenthal

Wie der Schlotfeger zu seinem Kehrbezirk kommt

Benjamin Schreck, Obermeister der Kaminkehrerinnung Unterfranken, erklärt, wie die Vergabe funktioniert und welche Vorteile das System hat.
Benjamin Schreck, Obermeister der Kaminkehrerinnung Unterfranken, hier in Schlotfeger-Outfit: 'Unsere primäre Aufgabe ist nicht mehr das Kehren.'
Foto: Jennifer Weidle | Benjamin Schreck, Obermeister der Kaminkehrerinnung Unterfranken, hier in Schlotfeger-Outfit: "Unsere primäre Aufgabe ist nicht mehr das Kehren."

"In Bayern nennt man uns Kaminkehrer. Schlotfeger ist auch ok", sagt Benjamin Schreck. Und Schornsteinfeger? Das sage man nur im Rest von Deutschland. Überall gleich ist, dass es eine Aufteilung in so genannte Kehrbezirke gibt, erläutert der Obermeister der Kaminkehrerinnung Unterfranken.Für diese Kehrbezirke, deren Aufteilung historisch bedingt ist, gibt es sei 2013 ein Bewerbungsverfahren. Wer den Zuschlag erhält, ist für sieben Jahre bevollmächtigt als Bezirksschornsteinfegermeister oder -meisterin.

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