Burgsinn

Zu Fuß, auf dem Rad oder virtuell über die Autobahnruine

Zahlreiche Hände haben ineinander gegriffen und ein Paradebeispiel für ein gelungenes LEADER-Projekt geschaffen. Nun kann die Strecke 46 auf vielerlei Weise erkundet werden.
Freuten sich über das gelungene Projekt 'Spurensucherpfade' zur Strecke 46 (von links): Julian Bruhn (Naturpark Spessart), Gemündens Bürgermeister Jürgen Lippert, Karsbachs 2. Bürgermeister Berthold Hautsch, Burgsinns Bürgermeister Robert Herold, Harald Fröhlich (LAG Wein.Wald.Wasser), Gössenheims Bürgermeister Klaus Schäfer, Gräfendorfs Bürgermeister Johannes Wagenpfahl, Peter Niehoff (LAG Spessart), Anke Barthel (LAG Bad Kissingen), Forstbetriebsleiter Daniel Zippert, Initiator Dieter Stockmann und Bürgermeister Matthias Hauke aus Zeitlofs.
Foto: Joachim Spies | Freuten sich über das gelungene Projekt "Spurensucherpfade" zur Strecke 46 (von links): Julian Bruhn (Naturpark Spessart), Gemündens Bürgermeister Jürgen Lippert, Karsbachs 2. Bürgermeister Berthold Hautsch, Burgsinns Bürgermeister Robert Herold, Harald Fröhlich (LAG Wein.Wald.Wasser), Gössenheims Bürgermeister Klaus Schäfer, Gräfendorfs Bürgermeister Johannes Wagenpfahl, Peter Niehoff (LAG Spessart), Anke Barthel (LAG Bad Kissingen), Forstbetriebsleiter Daniel Zippert, Initiator Dieter Stockmann und Bürgermeister Matthias Hauke aus Zeitlofs.

Die Geschichte beginnt mit einem Desaster. Wie segensreich das sein sollte, zeigte sich erst fast 25 Jahre später. Damals war nicht abzusehen, dass in ferner Zukunft am Parkplatz "Rhönblick" zwischen Gräfendorf und Burgsinn das Vorzeigeprojekt "Strecke 46 – Auf Spurensuche" mit einer feierlichen  Runde abgeschlossen würde. An jenem 9. April 1997 wurde auf der Tagung der Naturparke in Heidenheim nur klar, dass der Naturpark Spessart von fast allen anderen abgehängt worden war. Was hatte man denn überhaupt zu bieten?

Archiv-Artikel
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