Lauda-Königshofen

Jahresauftakt-Treff der Jungen Union

Zum Jahresauftakt mit konstituierender Vorstandssitzung des Stadtverbandes der Jungen Union (JU) Lauda-Königshofen hielt der Stadtverbandsvorsitzende Marco Hess einige Punkte bereit, die in den kommenden Monaten das politische und gesellige Leben der örtlichen JU bestimmen sollen.

Folgende Informationen sind einer Pressemitteilung der Jungen Union entnommen.

Anknüpfend an die im Jahr 2014 begonnene und gut besuchte Reihe „Zukunftsdialog“ werde es 2023 eine Fortsetzung geben. Ebenso werde die Junge Union im Stadtgebiet auch 2023 einige Gäste aus Berlin und Stuttgart vor Ort empfangen. Anfang Februar stehe der nächste Besuchstermin an. Die Besuche seien immer auch ein Zeichen für die guten Kontakte in die Regierungsfraktion nach Stuttgart, so ein Teilnehmer.

Kommunalwahl 2024 im Blick

Wichtiges Augenmerk liege im kommenden Amtsjahr zudem auf der Vorbereitung und Durchführung der Kommunalwahl im Jahr 2024, bemerkte Stadtverbandsvorsitzender Marco Hess. Der Vorstand trug dabei erste Ideen zusammen. Ein gemeinsamer Arbeitskreis Kommunalwahl – bestehend aus JU und CDU– solle die inhaltlichen Positionen und Schwerpunkte ausarbeiten, mit denen man in den Wahlkampf gehen wolle. Für die Junge Union sei von hoher Priorität, neben jüngeren Kandidaten auch eigene inhaltliche Akzente mit Themen für die Jugend setzen zu können, so Schatzmeister Dominik Martin. Mit der letzten Kampagne sind nunmehr fünf von zwölf Stadträten der CDU über die Junge Union im Gremium. Marco Hess führte aus, dass es – ähnlich wie 2014 und 2019 – der Anspruch sei, als Junge Union sichtbar mit und auf der Liste zu sein. 

Nachholbedarf bei BürgerApp

In der inhaltlichen Diskussion während der Tagung spielten besonders der Bereich Bildung und die gleichberechtigte Förderung aller Schularten eine wesentliche Rolle, aber auch die Themen kommunale Finanzen, Breitband und WLAN-Ausbau oder Verkehrsinfrastruktur wurden beleuchtet. Positiv sei auch die auf den Weg gebrachte Realisierung eines Hochzeits- und Familienwaldes. Nachholbedarf sieht die Junge Union noch bei der Umsetzung einer BürgerApp, die das Gremium bislang mit der Mehrheit aus SPD, FBL und Bürgermeister versagt hatte. Wertheim und Boxberg hatten zuletzt hier auch entsprechende Schritte vorbereitet.

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