Bad Mergentheim

Jüdisches Leben in Mergentheim

Schloss Mergentheim
Foto: Guenther Bayerl | Schloss Mergentheim

Am 1. Mai 1933 wurde zum ersten Mal der Tag der Arbeit gefeiert. Nach ihrer Machtübernahme führten die Nationalsozialisten ihn als gesetzlichen Feiertag ein. Die Jüdische Gemeinde von Bad Mergentheim feierte ihn 1933 ebenfalls: Sie hielt einen Gottesdienst und ehrte den Wert der Arbeit – wenige Jahre später endete die jüdische Geschichte des Ortes.

Deutschlandweit wird in diesem Jahr mit einem großen Jubiläumsprogramm an "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" erinnert. Auch die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg greifen das Thema auf, wie es im Presseschreiben heißt, und machen sich auf Spurensuche in den Monumenten des Landes.

Die Ausstellung "Jüdisches Leben in Mergentheim" im Residenzschloss Mergentheim erzähle von dieser Geschichte.

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