Wertheim

Rettungsübung bei Hubschrauberabsturz

Die zivil-militärische Zusammenarbeit bei einem simulierten Absturz eines Militärhubschraubers wollen die Niederstettener Heeresflieger zusammen mit regionalen Feuerwehren und Rettungsdiensten üben, heißt es in einer Pressemitteilung der Bunderswehr. Am Samstag, 13. April wird aber auch auf die Problematik von Kohlefaserverbundwerkstoffen und deren Gefahren bei Unfällen oder Bränden eingegangen werden.

Aus Gewichtsgründen werden in modernen Flugzeugen, Hubschraubern und Autos vorrangig Kohlefaser-Vverbundwerkstoffen verwendet, die sich allerdings im Brandfall in winzige Partikel oder Fasern zerlegen können. Der Umgang mit diesen Gefahren soll im Rahmen der Übung „Fiese Faser“ durch Rettungskräfte aus der Region und der Bundeswehr am 13. April zwischen 9 und 12 Uhr geübt werden. Das Übungsszenario umfasst auch den simulierten Absturz zweier Transporthubschrauber der Bundeswehr im Raum Wertheim. Die Bevölkerung wird um Verständnis für etwaige Beeinträchtigungen durch diese Übung gebeten.

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