Boxberg

Schüsse bei SEK-Einsatz: War Boxberg ein Treffpunkt für Rechtsextreme?

In der Kleinstadt zwischen Würzburg und Heilbronn sind Kennzeichen der Szene sichtbar. Inzwischen ermittelt der Generalbundesanwalt wegen 15-fachen Mordversuchs.
Bewaffnete Polizisten beim Einsatz in Boxberg am 20. April am Haus eines schießenden Reichsbürgers
Foto: Kohls, dpa | Bewaffnete Polizisten beim Einsatz in Boxberg am 20. April am Haus eines schießenden Reichsbürgers

Vier Wochen nach einer wüsten Schießerei zwischen einem Reichsbürger und Polizisten im baden-württembergischen Boxberg (Main-Tauber-Kreis) nähren Recherchen des Südwestrundfunks (SWR) den Verdacht: In der 7000-Einwohner-Kleinstadt zwischen Würzburg und Heilbronn könnte sich in aller Stille ein Treffpunkt für Rechtsextreme, Querdenker und Reichsbürger etabliert haben – was den Behörden nicht verborgen blieb.Razzia am markanten DatumWar das Datum für den Einsatz ein Zufall? Ausgerechnet am 20.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!