Wenn Fön und Toaster in Flammen aufgehen

Armin Mahl, Mitarbeiter bei der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) in Karlsruhe im Referat Geräte- und Produktsicherheit, zeigt verschmorte Haarföns, die die Tests nicht bestanden haben. In ihrer zehnjährigen Geschichte nahm die Behörde rund 1200 verdächtige Stücke eingehend unter die Lupe.
Foto: FOTO Uli deck | Armin Mahl, Mitarbeiter bei der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) in Karlsruhe im Referat Geräte- und Produktsicherheit, zeigt verschmorte Haarföns, die die Tests nicht bestanden haben. In ihrer zehnjährigen Geschichte nahm die Behörde rund 1200 verdächtige Stücke eingehend unter die Lupe.

(lsw) „Alle Jahre wieder“, kann unterm Weihnachtsbaum auch das Risiko im Geschenkpapier eingewickelt sein. Während die Beschenkten sich etwa über einen neuen Videorecorder oder die lang ersehnte Holzeisenbahn freuen, kann das derweil Armin Mahl und seinen Kollegen tiefe Sorgenfalten ins Gesicht treiben.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!