Hohenroth

Eine Quartiersmanagerin für Hohenroth

Die neue Quartiersmanagerin Verena Scheuplein  hat am 1. Juni ihre Arbeit aufgenommen. Das Büro der Sozialpädagogin befindet sich im neuen Rathaus von Hohenroth.
Foto: Brigitte Chellouche | Die neue Quartiersmanagerin Verena Scheuplein hat am 1. Juni ihre Arbeit aufgenommen. Das Büro der Sozialpädagogin befindet sich im neuen Rathaus von Hohenroth.

Corona hat es verzögert, aber nur um einen Monat. Hohenroth hat jetzt eine Quartiersmanagerin. Verena Scheuplein ist 36 Jahre alt, Diplom-Sozialpädagoging, verheiratet, hat zwei Kinder, stammt aus Oberstreu und wohnt im Struthof in Windshausen. Am 1. Juni 2020 nahm Verena Scheuplein ihre Arbeit auf, ihr Büro befindet sich im neuen Rathaus von Hohenroth. Sie knüpft Kontakte mit den  Vereinen, Kirchen und Gruppen in Hohenroth und allen Ortsteilen. Vorrangig ist sie jedoch für die Seniorinnen und Senioren der Großgemeinde Hohenroth zuständig.

Bürgerfragebogen in der "Ortsschelle"

Derzeit bereitet sie einen Bürgerfragebogen vor, der dann im September der "Ortsschelle" beiliegt. Scheuplein würde sich freuen, wenn möglichst viele Fragebögen ausgefüllt zu ihr zurück kämen. Das wäre eine gute Grundlage für ihre Arbeit, sagt sie. Jedenfalls freut sich die junge Frau nach zehn Jahren Elternzeit, jetzt wieder an einer für die Gemeinde und die Bürger so wichtigen Stelle ihre ganze Arbeitskraft einsetzen zu dürfen.

Ab 1. Juli sind die Kindergärten wieder geöffnet

Ab 1. Juli 2020 sind die Kindergärten in Hohenroth und Windshausen wieder geöffnet. Es dürfen wieder alle Kinder den Kindergarten besuchen. Daher meldete sich die Kindergartenleitung beim Bürgermeister und bat Corona bedingt um Änderung der Nutzungszeiten. Die neuen Öffnungszeiten wären dann ab 6. Juli von 7 bis 16 Uhr. Voraussetzung für diese Änderung ist jedoch die Zustimmung des Elternbeirates. "Und die Verkürzung der Zeiten ist nur vorübergehend", betonte der Bürgermeister. Dazu signalisierten die Gemeinderäte ihre Zustimmung.

Aus nicht öffentlichen Sitzungen gab Bürgermeister Georg Straub Vergaben für die Erweiterung der Kindertageseinrichtung Windshausen bekannt. So wurde der Bürgermeister ermächtigt, die Fachplanung und Tragwerksplanung an das günstigste Ingenieurbüro zu vergeben. Die Fachplanung Haustechnik Sanitär-Heizung-Lüftung mit einem Volumen von 13 555 Euro übernimmt das Ing.-Büro Pfeffer aus Untersiemau. Auch die Fachplanung Haustechnik Elektro ( 7663 Euro) ging an dieses Büro. Die Fachplanung Wärmeschutzberechnung (6738 Euro) ging an Ing.-Büro Andreas Mitesser(Arnstein). Die Fachplanung Sicherheitsschutz und Gesundheitsschutzkoordinator übernimmt das Ing.-Büro Albus (Bad Neustadt) für 1428 Euro. Die Brandschutzplanung (2975 Euro) führt das Ing.-Büro für Brandschutz und Sicherheitstechnik  Sonneberg durch.

Am Ende der Sitzung meldete Gemeinderat Tobias Grygier Gesprächsbedarf bezüglich der Spielplätze im gesamten Gemeindegebiet an. Es wird eine Arbeitsgruppe gebildet, an der sich auch Bürger beteiligen können. "Ich will das anschieben", sagte Grygier in die Runde.

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