Bad Neustadt

Friseure im Lockdown: "Mit dem Rücken zur Wand"

Seit Dezember machen die Friseure keinen Umsatz mehr. Carina Zinßler spricht über das, was sie derzeit am meisten vermisst sowie über fehlende staatliche Hilfen und Schwarzarbeit.
Friseurmeisterin Carina Zinßler vermisst derzeit ihren Beruf sehr. Sie hofft, dass die Zeiten bald wieder so sind, dass sie ihren Friseursalon öffnen kann.
Foto: Bildrechte: Wella Professionals | Friseurmeisterin Carina Zinßler vermisst derzeit ihren Beruf sehr. Sie hofft, dass die Zeiten bald wieder so sind, dass sie ihren Friseursalon öffnen kann.

Der Friseursalon ist menschenleer, aber den ganzen Tag über brennt das Licht. Wie viele andere Friseure, so folgte auch Carina Zinßler dem Aufruf des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks, für 24 Stunden Licht brennen zu lassen. Mit der Aktion "Licht an!" sollte an den vergangenen beiden Wochenenden auf die besorgniserregende wirtschaftliche Situation der Friseur-Betriebe aufmerksam gemacht werden. "Wir wollen damit ein Zeichen setzen", erklärt die Friseurmeisterin und Geschäftsführerin von Intercoiffure Straub und Friseur-Team Straub.

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