Bad Neustadt

Ullmer: Die Hygiene-Spezialisten nicht nur in Corona-Zeiten

Einblicke in die Wäscherei Ullmer in der Corona-Zeit: Warum sich der Geschäftsführer zuletzt selbst in die Arbeiterkluft geworfen hat und was er sich für die Zukunft erhofft.
Die Ullmer-Mitarbeiterinnen legen die bereits gewaschene Flachwäsche (z.B. Bezüge für Kissen) in die Mangelstraße ein. In dieser werden die Teile gemangelt, getrocknet und gefaltet. Da an diesem Arbeitsplatz kein großer Abstand untereinander möglich ist, gilt derzeit Mundschutzpflicht.
Foto: Ullmer/Tim Rathgeber | Die Ullmer-Mitarbeiterinnen legen die bereits gewaschene Flachwäsche (z.B. Bezüge für Kissen) in die Mangelstraße ein. In dieser werden die Teile gemangelt, getrocknet und gefaltet. Da an diesem Arbeitsplatz kein großer Abstand untereinander möglich ist, gilt derzeit Mundschutzpflicht.

Messen, Kongresse, Workshops, Branchentreffen oder Kundentermine. Eigentlich war der Terminkalender von Stephan Ullmer-Kadierka und seiner Frau Susanne bis Ende Mai restlos gefüllt. Doch der ist nun wegen der Corona-Pandemie - wie bei anderen auch - wie leergefegt. "Seit Beginn des Jahres haben wir uns auf die Akquiseschiene begeben. Da nun alles heruntergefahren wurde, sind leider auch wir ausgebremst worden", erklärt Ullmer-Kadierka, Geschäftsführer des Textildienstleisters Ullmer aus Bad Neustadt.Auch in dem Familienunternehmen hat die Corona-Krise bereits Auswirkungen.

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