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Unterfranken: Unterfranken unter Strom: 2021 geht's ans Eingemachte

Unterfranken

Unterfranken unter Strom: 2021 geht's ans Eingemachte

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    Im Mai 2020 fand eine Demonstration des Vereins "Thüringer gegen SuedLink" an der "Schanz" in Eußenhausen statt.
    Im Mai 2020 fand eine Demonstration des Vereins "Thüringer gegen SuedLink" an der "Schanz" in Eußenhausen statt. Foto: Marion Eckert

    2022 soll das letzte Kernkraftwerk in Deutschland abgeschaltet werden. Aus der umweltschädlichen Kohleverstromung will man schrittweise raus. Die erneuerbaren Energien sollen massiv ausgebaut werden, der Anteil von Ökostrom bis 2030 von derzeit gut 46 Prozent auf 65 Prozent steigen. Damit die Energiewende gelingen kann und Windstrom aus dem Norden auch im Süden ankommt, sollen auch neue Stromleitungen nach Bayern gebaut werden. Zuverlässige Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise sind die Ziele. Doch viele Betroffene etwa in Unterfranken, wo frühestens Ende 2022 die Bauarbeiten für die neue Suedlink genannte Trasse beginnen, können den Plänen so gar nichts abgewinnen.

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