Schwanhausen

MP+Warum Bauern gegen Acker-Verkauf in Schwanhausen protestieren

Steinreiche Äcker: BBV-Kreisobmann Mathias Klöffel, Ortsobmann Werner Schleicher, Kreisbäuerin Margit Ziegler und BBV-Kreisgeschäftsführer Michael Diestel protestieren gegen den Kauf des Schwanhäuser Ackerlands.
Foto: Regina Vossenkaul | Steinreiche Äcker: BBV-Kreisobmann Mathias Klöffel, Ortsobmann Werner Schleicher, Kreisbäuerin Margit Ziegler und BBV-Kreisgeschäftsführer Michael Diestel protestieren gegen den Kauf des Schwanhäuser Ackerlands.

Die Bauern aus Schwanhausen sind verärgert. Sie hätten gern landwirtschaftliche Flächen in der Gemarkung gekauft, wurden aber von der Kirchenstiftung Zeil überboten. Laut Informationen des Bayerischen Bauernverbands (BBV) hat die Kirchenstiftung über 600.000 Euro investiert, um Ackerland aufzukaufen und das nicht zum ortsüblichen Preis von rund 1,50 bis 2,50 Euro pro Quadratmeter, sondern für 4,15 Euro. Pachtverträge laufen 2021 aus"Viel Steine gab's und wenig Brot", das Zitat des BBV-Ortsobmanns Werner Schleicher weist auf die durchschnittlich schlechte Bonität der Ackerflächen in Schwanhausen hin.

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