Schweinfurt

MP+24 Stunden Leopoldina (3): Frühchen auf der Intensivstation

Die Kinder, die hier versorgt werden, sind winzig.  Die Kleinsten wiegen 500 Gramm.  Eine Herausforderung für die Medizin und vor allem auch für die Eltern.
Schwester Andrea Homes-Lutz am Transport-Inkubator: Das Gerät kann jeder Rettungswagen aufnehmen. Ein Leo-Team, bestehend aus Pflegekraft und Arzt, bringt Frühchen damit auf die spezielle Intensivstation im Leopoldina.
Foto: Anand Anders | Schwester Andrea Homes-Lutz am Transport-Inkubator: Das Gerät kann jeder Rettungswagen aufnehmen. Ein Leo-Team, bestehend aus Pflegekraft und Arzt, bringt Frühchen damit auf die spezielle Intensivstation im Leopoldina.

Es ist 2 Uhr: Winzig sind die Patienten. Winzig die Geräte, die Atemmasken, die Schläuche. Winzig die Mützchen und Windeln. Die neonatologische Intensivstation kümmert sich um Kinder, die zu früh auf die Welt gekommen sind. 40 Wochen dauert eine Schwangerschaft durchschnittlich. Die Kinder, die hier betreut werden, sind ab der 24. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen. Die kleinsten wiegen 500 Gramm, erzählen Schwester Andrea Homes-Lutz und Oberarzt Hans-Martin Lode. Bei einer plötzlichen Frühgeburt bricht für die Eltern die Welt zusammen, berichten die beiden.

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