Poppenhausen

Abwasserzweckverband: Willi Warmuth folgt auf Reinhold Stahl

Trotz wachsender Herausforderungen bei Modernisierung und Sanierung der Anlagen blickt die AZV-Führungsspitze optimistisch in die Zukunft. Im Bild von links: Noch-Geschäftsleiter Walter Weinig, der neue Vorsitzende Willi Warmuth, Amtsvorgänger Reinhold Stahl und die neue Vize-Vorsitzende Simone Seufert.
Foto: Uwe Eichler | Trotz wachsender Herausforderungen bei Modernisierung und Sanierung der Anlagen blickt die AZV-Führungsspitze optimistisch in die Zukunft. Im Bild von links: Noch-Geschäftsleiter Walter Weinig, der neue Vorsitzende Willi Warmuth, Amtsvorgänger Reinhold Stahl und die neue Vize-Vorsitzende Simone Seufert.

Nicht nur die Amtszeit des Verbandsvorsitzenden Reinhold Stahl geht jetzt beim Abwasserzweckverband (AZV) "Obere Werntalgemeinden" zu Ende, sondern eine Ära: Der ehemalige Poppenhäuser Bürgermeister wird zum Monatsende seinen Platz räumen, nach 30 Jahren Verbandsarbeit, davon sechs Jahren an der Spitze des AZV. Nachfolger des 71-Jährigen wird der Dittelbrunner Bürgermeister Willi Warmuth. Vorgeschlagen wurde Warmuth durch seinen Poppenhäuser Amtskollegen Ludwig Nätscher und in der Werntalhalle mit 22 Stimmen, bei zwei Enthaltungen, gewählt.

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