Grafenrheinfeld

Aus für Kirchweih, Erntedank und Ferienprogramm

Die Bauzäune rund um die Altmain-Sporthalle bleiben rund drei Wochen länger als erwartet stehen. Das berechneten die Baufirmen.
Foto: Hans-Peter Hepp | Die Bauzäune rund um die Altmain-Sporthalle bleiben rund drei Wochen länger als erwartet stehen. Das berechneten die Baufirmen.

In Grafenrheinfeld fallen in diesem Jahr die Kirchweih und das Erntedankfest aus. Bürgermeister Christian Keller berichtete von den Entscheidungen der Veranstalter. Das Aus für die traditionelle Kirchweih wird (in dieser Zeitung) noch ausführlicher  erläutert. Ein Ferienprogramm für Kinder werden die Vereine und Organisationen der Gemeinde in diesem Jahr nicht anbieten können. Am Ende, so Keller, waren noch zwei Angebote "übrig geblieben".

Altmain-Sporthalle öffnet später

Ein wenig später als ursprünglich berechnet, öffnen sich die Tore der sanierten Altmain-Sporthalle. Ursprünglich sollte sie pünktlich zum ersten Schultag 2020/21 wieder zur Verfügung stehen. Die Kalkulation der Bauplaner geht jetzt davon aus, dass sich die Öffnung auf den Monatswechsel September/Oktober verschiebt.

Stefan Weidinger vervollständigt das Patenschaftskomitee der Gemeinde mit der Bundeswehr. Die anderen Mitglieder – Bürgermeister Christian Keller, Mathias Kupczyk, Heike Riegler, Walter Kaspar, Walter Wegner und Walter Weinig -  bleiben dabei.

Neue Heimat für Störche

Eine mögliche neue Heimat für Störche soll in Grafenrheinfeld entstehen. In der Nähe des Sauerstücksees errichten die Überlandzentrale und die Gemeinde einen geeigneten Mast. Störche sind bereits in Heidenfeld und Wipfeld wieder heimisch geworden.

Noch kein festes Datum hat die Einweihung für den Bildstock Maria Immaculata. Man wird die Entwicklung wegen der Verbote und Lockerungen beobachten und in einem würdigen Rahmen das "Marterle" aufstellen.

Um die Kinder machen sich Grafenrheinfelder Bürger Sorgen. Zum einen wird die Raserei im Ort kritisiert und geeignete Hilfen für den Nachwuchs werden gefordert. Und zum anderen bedauern es die Eltern der Grundschulkinder zutiefst, dass die bisherige Förderlehrerin nicht mehr zur Verfügung steht. Knapp ein Viertel der Schulkinder hat die zusätzliche Lerneinheit genutzt. Bürgermeister Christian Keller möchte sich mit dem Schulamt um eine Lösung bemühen.

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