Schonungen

MP+Aus Kiew nach Schonungen: Wie sich das Leben für Alena, Alona und Diana von einem Tag auf den anderen verändert hat

Seit gut fünf Monaten leben die Kiewerinnen mit ihren Kindern in Schonungen. Warum der Ukraine-Krieg sie weise gemacht hat. Und wofür sie den Schonungern dankbar sind.
Diana, Alona und Alena aus Kiew leben seit gut fünf Monaten in Schonungen. Rechts der Baum, den die Ukrainer aus Dankbarkeit für die herzliche Aufnahme vor dem Rathaus gepflanzt haben.
Foto: Susanne Wiedemann | Diana, Alona und Alena aus Kiew leben seit gut fünf Monaten in Schonungen. Rechts der Baum, den die Ukrainer aus Dankbarkeit für die herzliche Aufnahme vor dem Rathaus gepflanzt haben.

Aufgeben, sich hängenlassen. Das kommt für die Menschen in und aus der Ukraine wohl nicht in Frage, auch und gerade nicht nach einem halben Jahr Krieg. Auch Alena, Alona und Diana, drei Frauen aus Kiew, die seit fünf Monaten mit ihren Kindern in Schonungen leben, lassen sich nicht unterkriegen.   Sie sind aus der Ukraine gegangen, um ihre Kinder in Sicherheit zu bringen, erzählen sie. Sorgen um die Eltern, die Männer, die Verwandten sind immer dabei. Auf ihren Handys laufen Warnungen über Luftangriffe ein. Sie wissen: Die Menschen leben in Angst.

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