Schweinfurt

Corona-Pandemie gefährdet Existenz von Schule in Bolivien

Frank Weber schickt einen Hilferuf aus Cochabamba: Seine Richard-von-Weizsäcker-Schule ist in finanzieller Not. Jetzt hofft er auf Spenden aus dem Freundeskreis in Schweinfurt.
Seit 35 Jahren setzt sich der Schweinfurter Frank Weber in Bolivien für soziale Gerechtigkeit und Schulbildung ein, hier mit Schülern seiner Richard-von-Weizsäcker-Schule.
Foto: Frank Weber | Seit 35 Jahren setzt sich der Schweinfurter Frank Weber in Bolivien für soziale Gerechtigkeit und Schulbildung ein, hier mit Schülern seiner Richard-von-Weizsäcker-Schule.

Wenn hierzulande Schüler, Eltern und Lehrer mit den Corona-Umständen hadern, zeigt ein Blick nach Südamerika, wie schwierig dort das Leben ist. Der Schweinfurter Frank Weber engagiert sich seit 35 Jahren für soziale Gerechtigkeit, speziell für Bildungschancen von Kindern. Seine Schule, die Richard-von-Weizsäcker-Schule im bolivianischen Cochabamba, gerät nun aber wegen Corona in Existenznot.Es ist ein intensiver und eindringlicher Brief, den der 60-jährige Träger des Bundesverdienstkreuzes zum Jahresende aus Cochabamba an seine Freunde und Unterstützer in Schweinfurt schreibt.

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