Schweinfurt

MP+Corona positiv: Wie das Schweinfurter Gesundheitsamt jetzt Betroffene informiert

Etwa 200 Fälle pro Tag laufen aktuell beim Gesundheitsamt in Schweinfurt durchschnittlich ein. Lässt sich das überhaupt stemmen? Ja, sagen Verantwortliche und machen ein Versprechen.
Knapp 70 Menschen arbeiten aktuell am Gesundheitsamt Schweinfurt in einem Bereich, in dem es um die Corona-Kontaktnachverfolgung und die Information Betroffener geht. Darunter auch 20 Soldaten der Bundeswehr. Wie auf unserem Symbolbild wird auch das Gesundheitsamt Schweinfurt von Soldatinnen und Soldaten unterstützt.
Foto: Philipp Schulze/dpa | Knapp 70 Menschen arbeiten aktuell am Gesundheitsamt Schweinfurt in einem Bereich, in dem es um die Corona-Kontaktnachverfolgung und die Information Betroffener geht. Darunter auch 20 Soldaten der Bundeswehr. Wie auf unserem Symbolbild wird auch das Gesundheitsamt Schweinfurt von Soldatinnen und Soldaten unterstützt.

Die Omikron-Welle rollt auch durch Stadt und Landkreis Schweinfurt. Die Inzidenzen sind hoch, in der Stadt so hoch wie nie zuvor. Den Anteil von Omikron schätzt man inzwischen auf 70 Prozent. Durchschnittlich 200 Fälle von Corona-Neuinfektionen müssen aktuell täglich vom Gesundheitsamt bearbeitet werden, heißt es auf Anfrage. Ist da eine Kontaktverfolgung überhaupt noch möglich? Und wie sieht sie aus? Gibt es eine neue Strategie in der Kontaktnachverfolgung?Ja und Nein. Denn laut Gesundheitsamt hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit schon Anfang November einen Strategiewechsel angeordnet.

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