Schweinfurt

Corona: Schweinfurter Vereine und Schulen nähen Mundmasken

Schutzmasken sind überall knapp, weshalb Privatpersonen und Unternehmen mit selbstgenähten Gesichtsmasken aushelfen wollen. Schweinfurter Vereine und Schulen machen mit.
Schneidermeister und Gruppenleiter Jan Niklas Ockert näht in der Schneiderei des zur Lebenshilfe Schweinfurt gehörenden Reha- und Arbeitswerks (RAW) mit einem achtköpfigen Team bis zu 230 Mundmasken pro Tag als Beitrag zur Corona-Prävention.
Foto: Doris Krimmel | Schneidermeister und Gruppenleiter Jan Niklas Ockert näht in der Schneiderei des zur Lebenshilfe Schweinfurt gehörenden Reha- und Arbeitswerks (RAW) mit einem achtköpfigen Team bis zu 230 Mundmasken pro Tag als Beitrag zur Corona-Prävention.

Sonst nähen Mitarbeiter mit psychischem Handicap in der Schneiderei des Reha- und Arbeitswerks (RAW) Schweinfurt, einer Werkstatt der Lebenshilfe Schweinfurt, Smartphone-Hüllen, Traubenkernkissen und Filztaschen. Nun aber fertigen dort unter Anleitung des Schneidermeisters Jan Niklaus Ockert acht Mitarbeiter aus dem sozialpädagogischen Bereich, der Verwaltung, der Cafeteria und der Industriemontage Mundmasken zur Corona-Prävention für die Lebenshilfe-Wohnheime in Schweinfurt, Hammelburg und Fuchsstadt.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung