Schweinfurt

Coronakrise: OB lässt den Wildpark weiter geschlossen

Auch wenn die Infektionszahlen in der Stadt sinken, wird der Wildpark nicht geöffnet. Warum die Grünen das forderten und Oberbürgermeister Sebastian Remelé ärgerlich war.
Die Spielplätze im Wildpark zu öffnen, nicht aber den ganzen Park, fordert die Grünen-Fraktion im Stadtrat. Das verweigert die Verwaltung mit Hinweis auf die derzeit geltende Infektionsschutzverordnung und den bundesweiten Lockdown, bei dem Freizeitstätten nicht geöffnet werden dürfen.
Foto: Stefan Pfister | Die Spielplätze im Wildpark zu öffnen, nicht aber den ganzen Park, fordert die Grünen-Fraktion im Stadtrat. Das verweigert die Verwaltung mit Hinweis auf die derzeit geltende Infektionsschutzverordnung und den bundesweiten Lockdown, bei dem Freizeitstätten nicht geöffnet werden dürfen.

Die Entwicklung der Corona-Infektionszahlen in Schweinfurt zeigt einen erfreulichen Trend: nach unten. Wie das Robert-Koch-Institut auf seiner Homepage mit Aktualisierung am Donnerstag (o Uhr) meldete, ist die Inzidenz in der Stadt deutlich unter 200 gesunken, nämlich auf 170,3. Derzeit haben sich in der Stadt 688 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt, das waren neun mehr als am Vortag. 23 Menschen im Stadtgebiet starben an oder mit dem Coronavirus.Der Inzidenz-Wert in der Stadt liegt nun unter dem bayerischen Durchschnitt (178,94), ebenso wie der im Landkreis Schweinfurt mit 168,9.

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