Schweinfurt

Coronakrise: "Regionales Bier muss teurer werden"

Umsatzeinbruch beim Fassbier und Preiskampf beim Flaschenbier: Wie die regionalen Brauereien die Corona-Krise meistern.
Ein Bild aus vergangenen Tagen: Die Corona-Pandemie hat den Umsatz beim Fassbier einbrechen lassen. Die Brauereien schlagen jetzt Alarm.   
Foto: Irene Spiegel | Ein Bild aus vergangenen Tagen: Die Corona-Pandemie hat den Umsatz beim Fassbier einbrechen lassen. Die Brauereien schlagen jetzt Alarm.   

300 deutsche Brauereien haben in einem Offenen Brief auf ihre wirtschaftliche Situation aufgrund des Corona-Lockdowns aufmerksam gemacht. Sie fordern finanzielle Hilfe, weil vielen in ihrer Branche die Insolvenz drohe. Auch die Schweinfurter Brauerei Roth und die kleine Privatbrauerei Ulrich Martin im Schonunger Ortsteil Hausen haben den Brief unterzeichnet."Beim Fassbier haben wir null verkauft", weist Edgar Borst, Geschäftsführer der Roth-Brauerei in Schweinfurt, auf 30 bis 35 Prozent Umsatzeinbußen aufgrund des fehlenden Festbetriebs hin.

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