Der beste Käse kommt aus Rafeld

Der beste Käse kommt aus Rafeld       -  (schd)   Beim Grafenrheinfelder Rathaussturm flogen diesmal nicht die Löcher aus dem Käse, sondern ganze Käselaiber – wenn auch nur die roten, babykleinen – aus dem Fenster. Geholfen haben diese käsigen Bestechungsversuche Bürgermeisterin Sabine Lutz und ihrem „Elfer“-, ach nee Gemeinderat – so der witzige bürgermeisterliche Versprecher – natürlich nicht. Zu groß die Übermacht der närrischen Verbündeten, die den Rafelder „Krautsköpfen“ (RKK) trotz nasskalter Temperaturen zur lautstarken Hilfe geeilt waren und die Übernahme von Rathausgeschäften, der Gemeindekasse und Schlüssel verlangten. Im traditionellen Verbalschlagabtausch zwischen der diesmal holländisch angehauchten Bürgermeisterin und RKK-Präsident Stefan Grafe war die Niederlage schnell besiegelt, die „Clowns“ vom Spielmanns- und Fanfarenzug taten ihr Übriges und bliesen allen Rathausverantwortlichen gehörig den Marsch. So regieren nun zwar für die nächsten Wochen Narretei und Frohsinn den Ort, doch hatte es das verbale Geplänkel schon angedeutet: Lohnen tut sich die Übernahme der Grafenrheinfelder Gemeindekasse nicht mehr wirklich, wie auch Bürgermeisterin Lutz schelmisch grinsend attestierte. Auf dem Grund der erbeuteten gemeindlichen Schatztruhe dümpelten nämlich nur ein paar mickerige – zumindest gefüllte – Schnapsfläschchen herum. Egal meinte der Sitzungspräsident, wenn nur die „Menschen wieder in Freude aufeinander zugehen“ lohnt sich das närrische Spektakel, das in der Grafenrheinfelder Kulturhalle mit Beiträgen der befreundeten Vereine noch eine Fortsetzung fand, doch allemal. Die „Miesepeter und Faschingsmuffel“ allerdings werden in Windmühlen gesperrt – zumindest bis zum Aschermittwoch alles wieder seinen gewohnten Gang geht.
Foto: Daniela Schneider | (schd) Beim Grafenrheinfelder Rathaussturm flogen diesmal nicht die Löcher aus dem Käse, sondern ganze Käselaiber – wenn auch nur die roten, babykleinen – aus dem Fenster. Geholfen haben diese käsigen Bestechungsversuche Bürgermeisterin Sabine Lutz und ihrem „Elfer“-, ach nee Gemeinderat – so der witzige bürgermeisterliche Versprecher – natürlich nicht. Zu groß die Übermacht der närrischen Verbündeten, die den Rafelder „Krautsköpfen“ (RKK) trotz nasskalter Temperaturen zur lautstarken Hilfe geeilt waren und die Übernahme von Rathausgeschäften, der Gemeindekasse und Schlüssel verlangten. Im traditionellen Verbalschlagabtausch zwischen der diesmal holländisch angehauchten Bürgermeisterin und RKK-Präsident Stefan Grafe war die Niederlage schnell besiegelt, die „Clowns“ vom Spielmanns- und Fanfarenzug taten ihr Übriges und bliesen allen Rathausverantwortlichen gehörig den Marsch. So regieren nun zwar für die nächsten Wochen Narretei und Frohsinn den Ort, doch hatte es das verbale Geplänkel schon angedeutet: Lohnen tut sich die Übernahme der Grafenrheinfelder Gemeindekasse nicht mehr wirklich, wie auch Bürgermeisterin Lutz schelmisch grinsend attestierte. Auf dem Grund der erbeuteten gemeindlichen Schatztruhe dümpelten nämlich nur ein paar mickerige – zumindest gefüllte – Schnapsfläschchen herum. Egal meinte der Sitzungspräsident, wenn nur die „Menschen wieder in Freude aufeinander zugehen“ lohnt sich das närrische Spektakel, das in der Grafenrheinfelder Kulturhalle mit Beiträgen der befreundeten Vereine noch eine Fortsetzung fand, doch allemal. Die „Miesepeter und Faschingsmuffel“ allerdings werden in Windmühlen gesperrt – zumindest bis zum Aschermittwoch alles wieder seinen gewohnten Gang geht.

Beim Grafenrheinfelder Rathaussturm flogen diesmal nicht die Löcher aus dem Käse, sondern ganze Käselaiber – wenn auch nur die roten, babykleinen – aus dem Fenster. Geholfen haben diese käsigen Bestechungsversuche Bürgermeisterin Sabine Lutz und ihrem „Elfer“-, ach nee Gemeinderat – so der witzige bürgermeisterliche Versprecher – natürlich nicht.

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