Gerolzhofen

MP+Die Sternsinger müssen zuhause bleiben

Um die teilnehmenden Kinder und die Menschen zu Hause vor dem Corona-Virus zu schützen, sind in diesem Jahr keine Sternsinger unterwegs. Es gibt "Ersatzprogramme".
Der Stern ist dunkel: Die Corona-Pandemie macht es in diesem Jahr unmöglich, dass die Sternsinger von Haus zu Haus gehen und ihre Segenswünsche überbringen. Viele Buben und Mädchen sind enttäuscht.
Foto: Rolf Vennenbernd | Der Stern ist dunkel: Die Corona-Pandemie macht es in diesem Jahr unmöglich, dass die Sternsinger von Haus zu Haus gehen und ihre Segenswünsche überbringen. Viele Buben und Mädchen sind enttäuscht.

In diesem Jahr können die Sternsinger nicht wie gewohnt durch die Straßen ziehen und den Segen in die Häuser bringen. Corona macht auch vor den Sternsingern nicht Halt. Um die teilnehmenden Kinder und die Menschen zu Hause vor dem Virus zu schützen, sind diesmal die Hausbesuche verboten worden.An die 170 Haushalte sind es in einem "normalen" Jahr, die in Gerolzhofen um einen Besuch der Sternsinger bitten und sich deshalb in die aufliegenden Listen eingetragen haben. Bis zu acht Sternsinger-Gruppen sind dann unterwegs, besuchen auch das Krankenhaus und die Altenheime.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!