Schweinfurt

Durchblutungsstörung: Die Bein-Amputation als letzte Option

Die 'Schaufensterkrankheit': Weil die Muskulatur nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden kann, schmerzt zum Beispiel die Wade. Der Betroffene bleibt stehen (Vorwand: um das Schaufenster zu betrachten) und kann erst nach einer Pause wieder weitergehen.
Foto: Ralf Dieter | Die "Schaufensterkrankheit": Weil die Muskulatur nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden kann, schmerzt zum Beispiel die Wade. Der Betroffene bleibt stehen (Vorwand: um das Schaufenster zu betrachten) und kann erst nach einer Pause wieder weitergehen.

Im Rahmen der Online-Seminare am Leopoldina-Krankenhaus sprach die Ärztin Katrin Körner, stellvertretende Leiterin der Gefäßchirurgie, zum Thema "Durchblutungsstörungen im Bein – Chirurgische Therapie".Bei dieser Krankheit sind die Arterien der Beine (selten der Arme) durch Ablagerungen verengt, sie können nur noch bedingt die Beine mit Blut (Sauerstoff) versorgen.

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