Frankenwinheim

Ein Schulranzen als bleibende Erinnerung

Auch Frankenwinheim beteiligt sich am Projekt "Denkort Deportationen", das mit künstlerisch gestalteten Gepäckstücken an den Weg der Juden in die Vernichtungslager erinnert.
Frankenwinheim übergibt seinen 'Denkort Deportationen' vor dem Rathaus der Öffentlichkeit. Im Bild (von links) Bürgermeister Herbert Fröhlich, Allianzmanagerin Carina Hein und Florian Tully.
Foto: Stefan Polster | Frankenwinheim übergibt seinen "Denkort Deportationen" vor dem Rathaus der Öffentlichkeit. Im Bild (von links) Bürgermeister Herbert Fröhlich, Allianzmanagerin Carina Hein und Florian Tully.

Es sollte in einem würdigen Rahmen erfolgen, doch die sprunghaft gestiegenen Coronazahlen machten die geplante Veranstaltung unmöglich. Ein Dorfspaziergang zu den Stolpersteinen und ein kulturelles Rahmenprogramm waren vorbereitet, die Pressemitteilung war geschrieben und dann kam die amtliche Verfügung des Landratsamtes dazwischen. So entschied die Projektgruppe, dass es klüger wäre, die Übergabe des "Denkortes" im Moment nicht mit einer größeren Veranstaltung zu verbinden. Die Gesundheit hat oberste Priorität.Die Gemeinde Frankenwinheim beteiligt sich am Projekt "Denkort Deportationen" in Würzburg.

Archiv-Artikel
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