Schweinfurt

Fasching mit Mini-Umzug, Prunksitzung 2.0 und Narrenkiste

"A bissle was geht immer": Wie die Schweinfurter Narren die coronaverhagelte Fünfte Jahreszeit retten wollen.
Halten die Ein-Haushalt-Regel ein: Helmuth Backhaus als 'Hausmeister der Stadthalle' sowie Lea, Jule und Andrea Backhaus von den Stadtpfeifern trösten sich mit einer Narrenkiste der Schwarzen Elf.
Foto: Marius Ludwig | Halten die Ein-Haushalt-Regel ein: Helmuth Backhaus als "Hausmeister der Stadthalle" sowie Lea, Jule und Andrea Backhaus von den Stadtpfeifern trösten sich mit einer Narrenkiste der Schwarzen Elf.

Hat jeder Spaß gleich ein Loch, in der Coronakrise? Auch bei den Schweinfurter Faschingsvereinen ist 2021 "Lockdown statt Luftschlangen" angesagt. Angesichts der aktuellen Beschränkungen fallen die gewohnten Sitzungen flach. In ein großes Loch fallen soll das Narrenvolk aber nicht. Ludwig Paul, der Sitzungspräsident der Schwarzen Elf, will sich die gute Laune nicht verderben lassen: "Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die Aktiven sind beschäftigt, aber alles ist komplett anders als sonst". Neun volle Sitzungen mit rund 5000 Gästen: das war einmal, in den vergangenen Jahren.

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