Ebertshausen

MP+Fiese Internet-Falle: Webseiten-Betreiber erhalten Abmahnungen wegen Google-Schriften

Derzeit werden Unternehmen, Vereine und Privatleute wegen sogenannter Google Fonts abgemahnt. Experten aus Unterfranken geben Tipps, wie man reagieren sollte.
Für Unternehmen, Vereine und manche Privatleute gehört es zum Standard, einen eigenen Internet-Auftritt zu haben. Wer dort allerdings Schriften von Google verwendet, kann in eine unangenehme Falle laufen.
Foto: Andrea Warnecke, dpa (Symbolbild) | Für Unternehmen, Vereine und manche Privatleute gehört es zum Standard, einen eigenen Internet-Auftritt zu haben. Wer dort allerdings Schriften von Google verwendet, kann in eine unangenehme Falle laufen.

Wer eine Website betreibt, muss mindestens eine Schriftart benutzen. Sonst können die Nutzerinnen und Nutzer der Internet-Seiten nichts lesen. Viele Unternehmen, Vereine und Privatpersonen greifen dafür meist unbemerkt auf sogenannte Google Fonts zurück. Das ist ein Verzeichnis von Google mit über 1400 Schriftarten, das frei verfügbar ist.Doch das ist mit Blick auf den Datenschutz heikel. Und der Grund dafür, dass seit einigen Wochen Wellen von Abmahnungen durch das Land schwappen.

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