Donnersdorf

Fünf Mitglieder des Gemeinderates verabschiedet

Das Bild zeigt die ausscheidenden Mitglieder des Gemeinderates. Vorne von links: Iris Horn und Nicole Weissenseel-Brendler. Hinten: Bürgermeister Klaus Schenk, Richard Karbacher, Roland Lenhard und Bernhard Voit.
Foto: Robert Neubig | Das Bild zeigt die ausscheidenden Mitglieder des Gemeinderates. Vorne von links: Iris Horn und Nicole Weissenseel-Brendler. Hinten: Bürgermeister Klaus Schenk, Richard Karbacher, Roland Lenhard und Bernhard Voit.

Bei der letzten Gemeinderatssitzung der Gemeinde Donnersdorf im Falkenbergzentrum wurden zunächst einige Bauanträge behandelt. In Donnersdorf soll ein eingeschossiges Wohnhaus mit Carport errichtet werden. Nach einigen Befreiungen vom Bebauungsplan wurde dem Vorhaben seitens der Gemeinde zugestimmt.

In Pusselsheim soll im Rahmen der Innenentwicklung eine Scheune teilweise abgerissen werden und eine neue Wohnung soll entstehen. Den Antrag des teilweisen Abrisses der Scheune und dem Neubau der Wohnung wurde zugestimmt.

In Traustadt soll neben einem bestehenden Wohnhaus ein "Tiny House" errichtet werden. Nachdem vom Landratsamt keine negativen Einwände kamen, wurde dem Vorhaben zugestimmt.

Bürgermeister Schenk bedankte sich bei den Gemeinderäten

Bürgermeister Klaus Schenk bedankte sich bei den Gemeinderatsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit während der vergangenen sechs Jahre. Er sagte, dass in der Gemeinde einiges erreicht wurde. Besonders freute er sich, dass die Sitzungen harmonisch und ohne Streit abliefen. Auch wurde stets versucht, dass alle Gemeindeteile gleich behandelt wurden. Wichtige Themen waren Neubau des Kindergartens in Donnersdorf, die Grundschule und Bauplätze in allen Gemeindeteilen. Obwohl es viele Sitzungen gab, hatten sie nie große Probleme zu bewältigen. In den vergangenen sechs Jahren ist einiges passiert und alle machen mit großem Eifer mit. Auch wurden die Mitglieder des Gemeinderates von den Vereinen durch ihren Präsenz wahrgenommen und konnten einiges bewirken.

Es erfolgte die Verabschiedung einiger Gemeinderäte. Roland Lenhard war sechs Jahre im Gemeinderat. Er trat stets für die Belange der Landwirtschaft ein. Er kennt die Flur mit Nummern und Besitzern und Pächtern. Klaus Schenk wünschte ihm alles Gute und bedankte sich für die geleistete Arbeit.

Bernhard Voit war sechs Jahre im Gemeinderat und trat stets für die Belange der Feuerwehr ein. Er brachte sich durch sein fundiertes Wissen als Kreisbrandmeister ein. Er ist auch weiterhin in Pusselsheim in den Vereinen tätig. Klaus Schenk dankte ihm für die geleistete Tätigkeit und das gute Miteinander.

Nicole Weissenseel-Brendler war 12 Jahre im Gemeinderat und wird Bürgermeisterin von Dingolshausen. Sie war absolut loyal und zuvorkommend, ferner war sie stets für die Belange der Bürger da. Sie war immer mit vollem Einsatz für die Belange der Gemeinde dabei. Klaus Schenk bedankte sich für ihr konstruktives und freundschaftliches Miteinander.

Das Bild zeigt den Gemeinderat bei der Sitzung im Falkenbergzentrum.
Foto: Robert Neubig | Das Bild zeigt den Gemeinderat bei der Sitzung im Falkenbergzentrum.

Iris Horn war 18 Jahre im Gemeinderat tätig. Sie half bei der Erstellung der Chronik der Gemeinde Donnersdorf mit. Sie engagiert sich in der Zukunft mehr in der Kirchengemeinde und wird auch im Beruf mehr gefordert. Sie war stets sachlich und konstruktiv und wirkte wie ein ruhender Pol in den Sitzungen.

Richard Karbacher war 24 Jahre im Gemeinderat. Er war stets der ruhige Pol und hat viel bei der Entwicklung des Gemeindegebietes mitgearbeitet. Er war stets standhaft und vertrat auch immer seine Meinung.

Rohbau des Kindergartens ist fertig

Für die Aufforstung im Wald bekam die die Gemeinde eine Förderung von 5135 Euro. Die Bäume wurden nach dem forstwirtschaftlichen Gutachten gepflanzt.

Im Kindergarten Donnersdorf ist der Rohbau für den zweiten Abschnitt fertig. Heizung und Lüftung wurden eingebaut, ebenso die Fenster und die Türen. Jetzt erfolgt der Einbau der technischen Geräte. Es ist geplant, dass ab 7. Mai mit der Außenanlage begonnen wird. Die Spielgeräte kommen im Herbst.

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