Waigolshausen

Gärtnerei Benkert: Warum Primeln den Chef traurig machen

Wie geht es weiter? Diese Frage beschäftigt auch den Gärtnereibetrieb in Waigolshausen. Warum die Benkerts manche Vorgaben nicht verstehen.
Rupert Benkert und seine geliebten Primeln. Sie zu verkaufen ist zur Zeit schwierig. 
Foto: Susanne Wiedemann | Rupert Benkert und seine geliebten Primeln. Sie zu verkaufen ist zur Zeit schwierig. 

Eigentlich wäre jetzt die schönste Zeit in der Gärtnerei, sagt Rupert Benkert. Der Winter ist langsam auf dem Rückzug, die  Benkerts und ihr Team bereiten Pflänzchen für Balkone und Beete vor. Und im großen Gewächshaus, wo die Primeln wachsen, explodieren die Farben. Ein Anblick, der auch Rupert Benkert bezaubert. "Wenn ich mit meinem Hund eine Runde durch die Gewächshäuser gehe, bleibe ich bei den Primeln fünf Minuten länger." Zur Zeit machen ihn die bunten Blumen aber eher traurig. 2500 Primeln im Gewächshaus2500 der typischen Frühlingspflanzen stehen im Gewächshaus.

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