Üchtelhausen

Goldene Hochzeit im Hause Vornberger

Üchtelhausen wurde zur Heimat für das Ehepaar Elisabeth und Manfred Vornberger, die heute das Fest der Goldenen Hochzeit feiern.
Foto: Rita Steger-Frühwacht | Üchtelhausen wurde zur Heimat für das Ehepaar Elisabeth und Manfred Vornberger, die heute das Fest der Goldenen Hochzeit feiern.

Ein Aktivposten im Vereinsleben von Üchtelhausen ist das Ehepaar Elisabeth und Manfred Vornberger. Am Donnerstag, 31. Januar, feiern sie das Fest der Goldenen Hochzeit. Seit 1977, als das Jubelpaar in Üchtelhausen ein eigenes Haus bezog, sind die beiden fest verwurzelt in der dörflichen Gemeinschaft. Als langjährige Vorsitzende engagierten sie sich in der KAB, bis heute sind sie als Sänger im KAB-Singkreis und im Kirchenchor aktiv. Der Kolpingsfamilie Schweinfurt und dem CSU Ortsverband, in dem Elisabeth Vornberger stellvertretende Vorsitzende bekleidet, gehört das Jubelpaar seit vielen Jahren an. Manfred Vornberger ist Mitglied im Verein für Gartenbau und Landespflege, der Eigenheimervereinigung und der DJK.

Besonders viel Zeit investiert Elisabeth Vornberger in ihre Aufgaben im kirchlichen Bereich. Im Kindergartenträgerverein ist sie geistlicher Beirat, seit 2006 Wortgottesdienstleiterin in der Pfarreiengemeinschaft Schweinfurter Rhön, seit 25 Jahren Kommunionhelferin und Lektorin in der Pfarrei Üchtelhausen. 

Frohsinn und Heiterkeit prägen das Wesen des Jubelpaares. So steht Elisabeth Vornberger in der fünften Jahreszeit seit vielen Jahren in der Bütt. Die 73-Jährige stammt aus den Haßbergen, und zählt zu den "Urgesteinen" der "Üchtelhäuser Gäßbockelf" und des Seniorenfaschings, den der Katholische Frauenbund im Ort ausrichtet. Auch bei der "Antöner Narrenelf" tritt sie seit etwa zwölf Jahren auf.

Kennengelernt hat sich das Ehepaar durch die Verbindung der Pfadfindergruppe der Pfarrei St. Josef Oberndorf, Schweinfurt zur Kinder- und Jugendgruppe des Hauses Marienthal, einer Jugendhilfeeinrichtung in Schweinfurt. Hier arbeitete Elisabeth Vornberger als Erzieherin. "Es war eine schwere Arbeit, Zuständigkeit an 24 Stunden, mit nur einem freien Tag in der Woche", erinnert sie sich. Um einigen ihrer Schützlinge in den Sommerferien einen Freizeitaufenthalt zu bieten, knüpfte sie Verbindung zur Pfadfindergruppe, die Manfred Vornberger, Jahrgang 1940, leitete. Er stammt aus Bergrheinfeld und erzählt mit schelmischem Lächeln, wie beim ersten Aufenthalt im Pfadfinderhaus im Egenhäuser Steinbruch die Gruppe "überfallen" wurde.

Manfred Vornberger arbeitete bei SKF in Schweinfurt bis zu seinem Vorruhestand in der Arbeitsvorbereitung für den Werkzeug- und Maschinenbau. Zu ihrem Festtag gratulieren zwei Kinder mit Ehepartnern und fünf Enkel.

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