Schweinfurt

Herbert Müller: Das soziale Gewissen der  Schweinfurter Sozialdemokratie

Am 10. Dezember 2001 starb Herbert Müller. Die Schweinfurter SPD-Stadtratsfraktion erinnert an sein Wirken und die schon vor 30 Jahren moderne Jugendarbeit.
Die Schweinfurter SPD-Vorsitzende Marietta Eder sowie Fraktionsvorsitzender Ralf Hofmann mit einem Bild des SPD-Urgesteins Herbert Müller, der am 10. Dezember vor 20 Jahren starb.
Foto: SPD Schweinfurt | Die Schweinfurter SPD-Vorsitzende Marietta Eder sowie Fraktionsvorsitzender Ralf Hofmann mit einem Bild des SPD-Urgesteins Herbert Müller, der am 10. Dezember vor 20 Jahren starb.

"Geht nicht, das kannte er nicht. Herbert Müller fand immer eine Lösung. Als Jugendreferent stand er nicht nur für eine moderne Jugendarbeit, sondern er war ein echter Anwalt der jungen Menschen, hatte immer ein offenes Ohr." So heißt es in einer Pressemitteilung der Schweinfurter SPD über den früheren Referenten und Bürgermeister Herbert Müller, der am 10. Dezember 2001 starb.Müller engagierte sich für die Jugend, unter anderem unterstützte er die die frühere „Schreinerei“ am Obertor. Er setzte sich dafür ein, dass nach dem Abriss des Gebäudes die Szene im Stattbahnhof eine Heimstatt fand.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!