Handthal

Hirschkäfer: Forscher suchen im Raum Gerolzhofen nach den großen Käfern mit dem prägnanten Geweih

Die Krabbler gelten als bedrohte Tierart. Mit Hilfe der Einwohner vor Ort möchten Forscher jetzt herausfinden, wo es in der Region Hirschkäfer gibt. Dazu sammeln sie Daten im Internet.
Ein Blick ins Bildarchiv dieser Redaktion zeigt, dass es im Raum Gerolzhofen in den zurückliegenden Jahren immer wieder Aufnahmen von gefundenen Hirschkäfern gab. Dieses Prachtexemplar  wurde beispielsweise im Mai 2013 in Schallfeld abgelichtet.
Foto: Lothar Riedel | Ein Blick ins Bildarchiv dieser Redaktion zeigt, dass es im Raum Gerolzhofen in den zurückliegenden Jahren immer wieder Aufnahmen von gefundenen Hirschkäfern gab. Dieses Prachtexemplar  wurde beispielsweise im Mai 2013 in Schallfeld abgelichtet.

Hirschkäfer erreichen eine Länge von bis zu neun Zentimetern und zählen damit zu den größten heimischen Käferarten – und sie stehen als stark gefährdete Spezies unter gesetzlichem Schutz. Ihren Namen verdanken sie ihrem geweihartigen Oberkiefer, der besonders bei den Männchen deutlich ausgeprägt ist. Damit ist der Hirschkäfer auch für Laien leicht zu erkennen.Darauf bauen das Biodiversitätszentrum Rhön (BioZ) im Bayerischen Landesamt für Umwelt, die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft und der Verein Hirschkäferfreunde Nature Two.

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