Schweinfurt

MP+Höchste Waldbrand-Gefahr für Unterfranken: Unterwegs mit den Luftbeobachtern über den trockenen Wäldern der Region

Ist das Rauch? Ein Waldbrand? Eine Windhose? Was ein Pilot aus Grettstadt und ein Förster aus Bad Neustadt bei der Luftbeobachtung aus einer Cessna alles sehen.
Mit dieser 40 Jahre alten Cessna  fliegen Pilot Benjamin Schumacher (links) und Luftbeobachter Matthias Lunz  über unterfränkische Waldgebiete. Ihre Aufgabe bei Waldbrand-Gefahrenstufe 5: Nach aufsteigendem Rauch Ausschau zu halten, um Waldbrände frühzeitig zu entdecken. 
Foto: Fabian Gebert | Mit dieser 40 Jahre alten Cessna  fliegen Pilot Benjamin Schumacher (links) und Luftbeobachter Matthias Lunz  über unterfränkische Waldgebiete. Ihre Aufgabe bei Waldbrand-Gefahrenstufe 5: Nach aufsteigendem Rauch Ausschau zu halten, um Waldbrände frühzeitig zu entdecken. 

Es ist heiß an diesem Nachmittag auf dem Flugplatz Schweinfurt-Süd. Eigentlich zu heiß, um sich zu bewegen. Trotzdem schiebt Benjamin Schumacher gerade eine viersitzige Cessna aus dem Hangar auf den Flugvorplatz. Zieht dann die fast 1000 Kilo schwere Maschine eigenhändig rund 50 Meter übers Flugfeld. Gerade weil es so heiß ist, muss Pilot Schumacher ja heute in die Lüfte starten. Schumacher, 31 Jahre, aus Grettstadt (Lkr. Schweinfurt), gehört der Flugbereitschaft Unterfranken der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. an. Sein Luftbeobachter für diesen Flug ist Matthias Lunz, ein 32-jähriger Förster aus Bad ...

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