Schweinfurt

Hubert Berke: Über Klee zum Informel gefunden

Bei der Eröffnung der Retrospektive Hubert Berke mit seiner Erbengemeinschaft: (von links) Enkelin Viola Berke, Sohn Hubert Berke, Enkel Stefan Ohlow, Tochter Eva Ohlow, Sohn Michael Berke, die Galeristin Carolin Weber, die in das Werk einführte, und Kuratorin Andrea Brandl.
Foto: Martina Müller | Bei der Eröffnung der Retrospektive Hubert Berke mit seiner Erbengemeinschaft: (von links) Enkelin Viola Berke, Sohn Hubert Berke, Enkel Stefan Ohlow, Tochter Eva Ohlow, Sohn Michael Berke, die Galeristin Carolin Weber, die in das Werk einführte, und Kuratorin Andrea Brandl.

In der zweiten Jahreshälfte steht die Kunsthalle ganz im Zeichen des Informel. Die Dauerausstellung im Westflügel zeigt Arbeiten seiner wichtigsten Künstlergruppen wie ZEN 49, Quadriga oder junger westen. Jetzt wendet sich die städtische Sammlung einem Künstler zu, der auch wegen seiner Verbundenheit mit der ostasiatischen Kultur- und Gedankenwelt zu ZEN 49 fand. Bis zum 17. Oktober sind in der Galerie im Quadrat 16 Gemälde und vier Installationen des zu Unrecht einer breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Hubert Berke (1908-1979) zu sehen.

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