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SCHWEINFURT: Im Notfall Hand in Hand arbeiten

SCHWEINFURT

Im Notfall Hand in Hand arbeiten

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    Zusammenarbeit wichtig: : Bei der Rettung von Schwerstverletzten kommt es auf die reibungslose Zusammenarbeit von Rettungskräften und den Ärzten an.
    Zusammenarbeit wichtig: : Bei der Rettung von Schwerstverletzten kommt es auf die reibungslose Zusammenarbeit von Rettungskräften und den Ärzten an. Foto: Foto: Leo

    (–ein) Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 71, der Arbeitsunfall eines Gerüstbauers oder das Opfer eines Gewaltdeliktes mit Waffengebrauch. Alles mögliche Ursachen von schwersten Verletzungen. Im Leopoldina-Krankenhaus werden pro Jahr im Schnitt 60 Patienten behandelt, bei denen man nicht mehr nur von Schwer-, sondern von Schwerstverletzten spricht. Das sind Patienten mit massiven, multiplen Verletzungen an Organen, Knochen, Gefäßen und weiteren Körperteilen. Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie sowie die Klinik für Anästhesie haben vor diesem Hintergrund eine interprofessionelle Weiterbildungsreihe ins Leben gerufen, die sich an alle an Rettung und Versorgung Beteiligte richtet und Abstimmung und Zusammenwirken fördern soll.

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