Schweinfurt

Integrieren statt ausgrenzen

Integrieren statt ausgrenzen       -  (ts)   Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt freut sich über eine Spende in Höhe von 3000 Euro des in Schweinfurt ansässigen Finanzdienstleisters Mercator-Leasing. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz seit 2011 in Schweinfurt und ist bundesweit mit insgesamt 61 Mitarbeitern aktiv. Seit vielen Jahren gibt es keine Geschenke und Aufmerksamkeiten für Kunden und Partner zu Weihnachten, sondern eine Spende für soziale Einrichtungen der Region. Geschäftsführer Rolf Hahn und Marketingleitung Helene Baum überreichten Chefarzt Wolfgang Briegel den Scheck. Briegel stellte seine Klinik und deren Aufgaben vor. Die Klinik versorgt Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichsten psychischen Störungen, sowohl stationär in Klinik und Tagesklinik, als auch ambulant über die Institutsambulanz. Der Behandlungsbedarf sei in den letzten Jahren enorm gewachsen: „Schon seit Jahren fehlen Behandlungsplätze in ganz Bayern. Unser wichtigstes Projekt in den nächsten Jahren ist deshalb die Erweiterung unserer Kapazitäten“, so Briegel. Leider, so der Chefarzt weiter, sind psychische Erkrankungen noch immer stigmatisiert. Betroffene und Angehörige erfahren immer noch Ausgrenzung in ihrem Lebensumfeld. „Oftmals ist da einfach viel Unwissen über unsere Patienten, ihre Erkrankungen und unsere Arbeit hier in der Klinik. Gerade deshalb freue ich mich immer sehr über das Engagement von Unternehmen, die unserer Klinik wohlgesonnen sind und sich für uns engagieren“. Mit der Spende finanziert die Klinik Kletterstunden für ihre Patienten, um deren Selbstbewusstsein zu fördern. Im Bild (von links) Helene Baum, Adrian Schmuker, Rolf Hahn, Stefan Stapf und Wolfgang Briegel.
Foto: Leopoldina | (ts) Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt freut sich über eine Spende in Höhe von 3000 Euro des in Schweinfurt ansässigen Finanzdienstleisters Mercator-Leasing. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz seit 2011 in Schweinfurt und ist bundesweit mit insgesamt 61 Mitarbeitern aktiv. Seit vielen Jahren gibt es keine Geschenke und Aufmerksamkeiten für Kunden und Partner zu Weihnachten, sondern eine Spende für soziale Einrichtungen der Region. Geschäftsführer Rolf Hahn und Marketingleitung Helene Baum überreichten Chefarzt Wolfgang Briegel den Scheck. Briegel stellte seine Klinik und deren Aufgaben vor. Die Klinik versorgt Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichsten psychischen Störungen, sowohl stationär in Klinik und Tagesklinik, als auch ambulant über die Institutsambulanz. Der Behandlungsbedarf sei in den letzten Jahren enorm gewachsen: „Schon seit Jahren fehlen Behandlungsplätze in ganz Bayern. Unser wichtigstes Projekt in den nächsten Jahren ist deshalb die Erweiterung unserer Kapazitäten“, so Briegel. Leider, so der Chefarzt weiter, sind psychische Erkrankungen noch immer stigmatisiert. Betroffene und Angehörige erfahren immer noch Ausgrenzung in ihrem Lebensumfeld. „Oftmals ist da einfach viel Unwissen über unsere Patienten, ihre Erkrankungen und unsere Arbeit hier in der Klinik. Gerade deshalb freue ich mich immer sehr über das Engagement von Unternehmen, die unserer Klinik wohlgesonnen sind und sich für uns engagieren“. Mit der Spende finanziert die Klinik Kletterstunden für ihre Patienten, um deren Selbstbewusstsein zu fördern. Im Bild (von links) Helene Baum, Adrian Schmuker, Rolf Hahn, Stefan Stapf und Wolfgang Briegel.

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt freut sich über eine Spende in Höhe von 3000 Euro des in Schweinfurt ansässigen Finanzdienstleisters Mercator-Leasing. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz seit 2011 in Schweinfurt und ist bundesweit mit insgesamt 61 Mitarbeitern aktiv. Seit vielen Jahren gibt es keine Geschenke und Aufmerksamkeiten für Kunden und Partner zu Weihnachten, sondern eine Spende für soziale Einrichtungen der Region.

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