Schweinfurt

Kinder-und Jugendpsychiatrie bietet Eltern auch Hilfe zur Selbsthilfe

Vor 15 Jahren wurde die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Schweinfurt eröffnet. Chefarzt Dr. Briegel über Therapien und Angebote.
Herr Bär macht mal Pause. Er spielt eine wichtige Rolle in der Klinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik  und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt. 
Foto: Anand Anders | Herr Bär macht mal Pause. Er spielt eine wichtige Rolle in der Klinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik  und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt. 

"Um ein Kind groß zu ziehen, braucht es ein  ganzes Dorf." Privatdozent (PD.) Dr. Wolfgang Briegel, Chefarzt der Klinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus, zitiert dieses afrikanische Sprichwort bei einem Rundgang durch die Klinik. 2006 wurde das Haus eröffnet, 2019 wurde die Klinik erweitert. In diesen 15 Jahren hat sich viel verändert. Internet, Smartphones gehören zum Alltag für die junge Generation. Damit verbunden sind neue Probleme, sagt Briegel. Es gibt Suizid-Foren, es gibt Druck aus Sozialen Netzwerken zum Thema Aussehen.

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