Schweinfurt

Mahnwache zum 35. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl

Rund 60 Menschen versammelten sich am Schweinfurter Georg-Wichtermann-Platz, um an den Super-GAU und seine Folgen zu erinnern.
Aktionskunst von "Babi-Schweinfurt" am Rande der Mahnwache zum 35. Jahrestag von Tschernobyl. Auf der circa 90 Meter langen Schriftrolle sind über 240 Störungsfälle des AKW Grafenrheinfeld aufgelistet.
Foto: Steffen Krapf | Aktionskunst von "Babi-Schweinfurt" am Rande der Mahnwache zum 35. Jahrestag von Tschernobyl. Auf der circa 90 Meter langen Schriftrolle sind über 240 Störungsfälle des AKW Grafenrheinfeld aufgelistet.

Zum 35. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl versammelten sich am Montagabend rund 60 Menschen zu einer Mahnwache auf Initiative des Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft (SWAB) auf dem Georg-Wichtermann-Platz in der Schweinfurter Innenstadt. Die Redebeiträge von Babs Günther, Sprecherin des SWAB, und Edo Günther, erster Vorsitzender der Schweinfurter Gruppe des Bund Naturschutz in Bayern, befassten sich mit der Situation im Anschluss an der Katastrophe von Tschernobyl aus heutiger Sicht sowie vor allem auch der Situation des Kernkraftwerk in Grafenrheinfeld.

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